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Was ist eine Cloud

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Alle reden von Cloud Computing, was ist das eigentlich?

Cloud Computing umfasst vielfältige Nutzungsmöglichkeiten, die virtuell im Internet bereitgestellt werden. Dies reicht von der Zurverfügungstellung reiner Rechenkapazität über die Bereitstellung von Datenspeichern bis hin zur Nutzung fertiger Software im Netz. Für Verbraucher bedeutet die Nutzung von Cloud Computing vielfach, dass sie ihre eigenen Daten wie Bilder, Musik oder Texte nicht mehr auf dem eigenen Computer speichern, sondern auf großen Servern, die irgendwo in der Welt betrieben werden. Der Zugriff auf diese Daten funktioniert über das Internet.

Nachteile des Cloud-Computing – Sicherheit von Cloud Computing

Anbietern von Cloud-Lösungen ist da, ehrlich gesagt, ein „freches Ding“ gelungen. Sie haben den Begriff Cloud etabliert. Dieser Begriff suggeriert, dass die Wolke, das Logo für Cloud, alles für uns erledigt und wir quasi nur einen Stecker, hinter dem die fertige Lösung wartet, herausgereicht bekommen. Einstecken und sorgenfrei loslegen, das will die Industrie ihren Kunden gerne weismachen. Dem ist aber nicht so. Cloud Computing birgt eine enorme Menge an Gefahren. Wer auslagert, gibt Wertvolles aus der Hand. Es geht vor allem um das Fremdspeichern. In Masken eingegebene Informationen und Dateien werden auf fremden Servern abgelegt, die sich in den Händen der Dienstanbieter oder ihrer Rechenzentrumsbetreiber befinden. Es ist für die Cloud-Betreiber technisch leicht, einen Blick in diese Dateien und auf die fremden Daten zu werfen.

Hinter Cloud stehen Computing Mietmodelle, die sich meist ziemlich spezifisch an individuellen Bedarf anpassen lassen. Denn auch wenn Mail-Konten für Privatanwender meist kostenlos sind, zahlt der Nutzer doch, etwa über die Pflicht, Werbemails hinnehmen zu müssen. Auch typische Vertreter des Web 2.0, wie Facebook, basieren auf Cloud Computing. Hier, so sagen Kritiker gerne, bezahlt der Nutzer mit seiner Privatsphäre.

Entscheidend für die Zukunft der Cloud-Technologie werde auch die Ausgestaltung der geplanten EU-Datenschutzverordnung sein, stellte Ministerin Aigner fest: "Die Selbstbestimmung der Nutzer und deren Kontrolle über ihre Daten muss gestärkt werden“.


 
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